IQ - Wissenschaft und Forschung

IQ - Wissenschaft und Forschung

Wissenschaft und Technik geht uns alle an. IQ berichtet verlässlich, tief und kritisch über aktuelle Forschung aus Bereichen wie Technik, Astronomie, Medizin, Archäologie, Biologie, Natur.
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Resumen del episodio

In dieser Episode von IQ Wissenschaft und Forschung blickt Renate Ellis gemeinsam mit Stefan Geier auf die Genauigkeit historischer Klimaprognosen zurück. Das Gespräch analysiert, inwieweit die Vorhersagen von Wissenschaftlern aus den vergangenen Jahrzehnten – etwa aus dem Jahr 1986 oder der ersten internationalen Konferenz 1ng 1979 – mit den aktuellen Extremereignissen wie Hitzewellen und Wasserknappheit übereinstimmen. Dabei wird die Rolle des Weltklimarats (IPCC) beleuchtet, die Bedeutung der Attributionsforschung zur Bestimmung menschengemachter Einflüsse sowie die wissenschaftliche Herausforderung, zwischen präzisen Daten und notwendiger politischer Vorsicht zu navigieren.

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Also diese Hitzewelle im Juni, die wäre ohne den Klimawandel in dem Ausmaß unmöglich gewesen.

00:02:03 · Die Expertin erklärt die Ergebnisse der Attributionsforschung zur aktuellen Hitzeperiode.

Es war aber nicht alarmistisch, sondern alarmierend. Da ist ein großer Unterschied.

00:10:30 · Ein Zitat über die wissenschaftliche Kommunikation und die Angst vor dem Vorwurf des Alarmismus.

menschliche Aktivitäten haben eindeutig die globale Erwärmung verursacht, vor allem durch die Emission von Treibhausgasen.

00:12:22 · Die wörtliche Übersetzung der unzweideutigen Feststellung des IPCC-Berichts.

Jedes Zehntelgrad zählt.

00:15:47 · Ein Appell zur Bedeutung even kleiner Temperaturänderungen für die Zukunft.

Episodios

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Zerstörerische Hitze – Waren die Klimaprognosen zu vorsichtig?

In dieser Episode von IQ Wissenschaft und Forschung blickt Renate Ellis gemeinsam mit Stefan Geier auf die Genauigkeit historischer Klimaprognosen zurück. Das Gespräch analysiert, inwieweit die Vorhersagen von Wissenschaftlern aus den vergangenen Jahrzehnten – etwa aus dem Jahr 1986 oder der ersten internationalen Konferenz 1ng 1979 – mit den aktuellen Extremereignissen wie Hitzewellen und Wasserknappheit übereinstimmen. Dabei wird die Rolle des Weltklimarats (IPCC) beleuchtet, die Bedeutung der Attributionsforschung zur Bestimmung menschengemachter Einflüsse sowie die wissenschaftliche Herausforderung, zwischen präzisen Daten und notwendiger politischer Vorsicht zu navigieren.

24 ago. 2026
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Wie schmeckt Camembert aus der Steinzeit? - Prähistorischem Käse auf der Spur

Dieser Podcast beleuchtet archäologische Experimente zur Käseherstellung in der Jungsteinzeit, durchgeführt von Luise Thiemann und Philipp Stockhammer. Die Forscher nutzen nachgebildete Gefäße, digitale Simulationen und Rückstandsanalysen, um die Entwicklung der Milchwirtschaft zu verstehen. Durch praktische Versuche an Fundorten wie Pfahlbauten untersuchen sie, wie die Verarbeitung von Milch die Ernährungssicherheit durch Haltbarkeit verbesserte. Dabei wird auch die Bedeutung von Lochgrößen in Siebgefäßen und die potenzielle soziale Rolle des Käses als prestigeträchtiges Lebensmittel analysiert.

22 ago. 2026
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Frühchen als Erwachsene - Schwerer Start, schweres Leben?

In dieser Episode von IQ widmet sich das Team der Frage, welche langfristigen Auswirkungen eine Frühgeburt auf die Entwicklung eines Menschen hat. Basierend auf einer Langzeitstudie der Universität Warwick wird untersucht, wie Ex-Frühchen bis zu ihrem 34. Lebensjahr in den Bereichen soziale Beziehungen, Partnerschaft und Karriere abschneiden. Die Reportage beleuchtet medizinische Hintergründe zur Frühgeburt sowie die Bedeutung von Faktoren wie der Eltern-Kind-Bindung und der kognitiven Förderung. Dabei werden auch Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen dem IQ im Kindesalter und der späteren Lebenszufriedenheit sowie die Relevanz des sozioökonomischen Hintergrunds thematisiert.

19 ago. 2026
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Pflanzen unter Hitzestress - Diese Strategien lassen sie überleben

In dieser Episode des IQ-Podcasts diskutiert Professor Peter Nick vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Überlebensstrategien von Pflanzen gegenüber Hitzestress und Wassermangel. Er erläutert biologische Mechanismen wie die Regulierung von Spaltöffnungen, die Bildung von Hitzeschutzproteinen und die Rolle von reaktiven Sauerstoffspezies bei Zellschäden. Das Gespräch beleuchtet zudem die evolutionäre Entwicklung der Photosynthese sowie die Bedeutung von Symbiosen mit Pilzen und Bakterien für die Klimaresilienz. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen der modernen Landwirtschaft, insbesondere dem Rückgang der Humusschicht und der Auswirkungen von Mineraldünger auf das Bodenleben. Die Diskussion umfasst Lösungsansätze wie die gezielte Züchtung klimaresilienter Nutzparmpflanzen sowie die Förderung einer gesunden Mikroflora im Boden zur CO2-Bindung.

17 ago. 2026
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Tracking von Wildtieren (3) - Ein Gepardenkind überlebt ganz allein

Diese Episode erzählt die bewegende Geschichte der Gepardin 784 und ihrer Schwester, die in Sambia nach dem plötzlichen Verschwinden ihrer Mutter auf sich allein gestellt sind. Die Erzählung beschreibt den harten Überlebenskampf junger Raubkatzen ohne mütterliches Training sowie die Bedeutung biologischer Forschung für den Schutz der Art. Der Bericht folgt dem Weg von 784 über ihre ersten Jagderfolge bis hin zu ihrem mysteriösen Verschwinden und der späteren, überraschenden Wiederentdeckung. Dabei werden auch die existenziellen Bedrohungen durch Wilderei und Lebensraumverlust sowie die Notwendigkeit thematisiert, die lokale Bevölkerung in den Artenschutz einzubinden.

16 ago. 2026